Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Monatsarchive: Februar 2016

Auch dies wird vorübergehen

Unser Leben ist ein stetiger Wandel, eine Sinuskurve. Es gibt schlechtere Phasen und bessere. Wobei das natürlich auch lediglich eine Frage der subjektiven Bewertung ist. Die Tatsache, dass Leben Veränderung bedeutet, steht unserem Wunsch nach Sicherheit häufig gegenüber und wird entsprechend nicht immer wohlwollend angenommen. Passend zum Thema habe ich eine kleine Sufi-Geschichte gefunden:

Ein König befragte einmal die Weisen an seinem Hof und sagte zu ihnen: „Ich lasse mir einen wunderschönen Ring machen. Ich habe die besten Diamanten, die man bekommen kann. Ich möchte in dem Ring eine verborgene Botschaft haben, die mir in Zeiten völliger Verzweiflung helfen kann. Sie muss sehr kurz sein, damit sie unter dem Diamanten des Rings verborgen werden kann.“

Freiheit

Ich habe neulich ein Gespräch über Freiheit mitbekommen. Ein Gespräch mit eher frustrierendem Charakter: „Wo ist man denn heute noch frei? Überall ist man fremdbestimmt – vom Chef, von der Politik, vom Geld.“ So in etwa war der Tenor. Auf den ersten Blick scheint das möglicherweise sogar zu stimmen. Aber es ist nicht alles so alternativlos, wie es scheint.

Erich Fromm – Psychologie für Nichtpsychologen

„Psychologie für Nichtpsychologen“ – ein Vortrag von Erich Fromm.

„Die Analyse sollte nicht zu lange dauern, …dann sollte man beginnen, sich selbst zu analysieren.“ Erich Fromm (1900-1980) gibt eine allgemein verständliche Einführung in die Psychologie und in die zentralen Inhalte von Sigmund Freuds Psychoanalyse: Das Unbewusste, die Verdrängung und die Übertragung. Er schildert ihre Bedeutung für den Alltag des Einzelnen. Ausserdem beschreibt er die Entwicklung der Psychoanalyse nach Freud und diskutiert die Kritik an ihr (1.11.1973).

Teil 1:

Teil 2:

 

Screenshot:
Erich Fromm - Psychologie für Nichtpsychologen

Die magische Münze

Jüngst rief mich ein Freund an, der Hilfe bei einer Entscheidung benötigte. Nach einer längeren Diskussion mit „Für“ und „Wider“ fiel mir ein sehr effektives Tool ein: der Münzwurf. Dabei geht es nicht darum, der Münze die Entscheidung zu überlassen, sondern es geht um die Wahrnehmung des eigenen Gefühls in dem Moment, wo die Münze mit Kopf oder Zahl nach oben auf dem Boden oder dem Handrücken liegt.

Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
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