Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Abgrenzung

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Lucky und Schröder

Unsere Hunde Lucky und Schröder begleiten mich mindestens jeden Dienstag in die Praxis. Manchmal bereichern sie die Sitzungen einfach durch ihre ruhige und ausgeglichene Ausstrahlung, manchmal werden sie aber auch Teil des therapeutischen Prozesses:

  • nur durch die eigene Präsenz und Ausstrahlung müssen die beiden davon abgehalten werden, auf dem Boden liegende Leckerlis zu fressen. Häufig sind meine Klienten positiv überrascht davon, wieviel mehr Präsenz sie haben, als sie bisher dachten.
  • Meine Klienten sollen Lucky und Schröder dazu bewegen, zurück ins Bett zu gehen. Dafür ist Klarheit in Wort und Tat nötig.

Halte Deine Innenwelt sauber

Müll vermehrt sich automatisch

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Slogan „Halte Deine Umwelt sauber“, der häufig auf öffentlichen Mülleimern zu finden war.
Aus gutem Grund, denn schnell wird aus wenig achtlos weggeworfenen Müll eine wilde Müllkippe.

Die eigene Innenwelt schützen

Aber nicht nur der sichtbare Müll im Außen vermehrt sich wie von Geisterhand, auch innerer Müll in Form negativer Gedanken, negativer Glaubenssätze oder Pessimismus übt auf seinesgleichen eine fast magnetische Anziehungskraft aus.

Was soll das denn bringen?

Gefühle unter Verschluss

„Was soll mir das denn bringen?“ – diese Frage höre ich von meinen Klienten häufiger dann, wenn es darum geht, den angestauten Gefühlen bezüglich einer bestimmten Person Luft zu machen.

Bei den Gefühlen handelt es sich in erster Linie um unangenehme Gefühle, wie:

Wegweiser des Lebens

Als ich neulich mit unseren Hunden unterwegs war, sah ich auf dem Boden einen Zweig in der Form eines Pfeils. Ich dachte spontan an „Wegweiser des Lebens“ und über diesem Gedanken landete ich bei einem Klienten, der schon vieles versucht hatte aber dennoch noch nicht auf seinem Weg war.

Die Themen, um die es sich drehte, waren:

Der Blick von außen

Sie kennen das Sprichwort vom Wald, den man vor lauter Bäumen nicht sieht. Im übertragenen Sinne kommen viele Klienten in genau diesem Zustand zu mir in die Praxis. Egal, in welche Richtung sie blicken: sie sehen nur Bäume. Möglicherweise haben auch Sie diesen Zustand schon einmal erfahren und wissen, wie er sich anfühlt. In solchen Phasen ist es schwer, Entscheidungen zu treffen, Ideen zu entwickeln oder Lösungen zu finden. Ganz zu schweigen davon, getroffene Entscheidungen auch umzusetzen.

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Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
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