Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Allgemein

1 2 3 6

Prokrastination – wieso schieben wir Dinge vor uns her?

In diesem kleinen Video wird sehr anschaulich beschrieben, welches die Mechanismen des Aufschiebens sind. Kurz gesagt geht es um das Vermeiden unangenehmer Gefühle durch sogenannte Ersatzhandlungen. Das können beispielsweise Online-Games, „Facebook checken“, schlafen oder sogar andere unangenehme Aufgaben wie zum Beispiel putzen sein.

Löwen verjagen

Sie kennen vielleicht diesen Witz: ein Mann läuft permanent klatschend durch die Straßen. Ein anderer Mann begegnet ihm und fragt: „warum klatschen Sie denn?“ – „Ich verjage die Löwen.“ – „Aber hier sind doch keine Löwen.“ – „Da sehen Sie’s…“

Hier erkennen wir auf Anhieb die Verknüpfung einer Ursache und einer Wirkung, die ganz offensichtlich nichts miteinander zu tun haben und identifizieren diese Geschichte als Witz.
Was hier offensichtlich ist, begegnet uns im Alltag nicht immer in solcher Deutlichkeit.

Auf die Intention kommt es an.

Häufig höre ich in meiner Praxis Sätze wie: „das kann ich nicht, dann würde der andere sich ja verletzt fühlen.“ – sehr ehrenwert, auf die Gefühle seiner Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. Nur: in diesen Fällen geht es nicht darum, jemand anderen zu verletzen, sondern darum, sich selbst treu zu sein, sich gegen Ansprüche anderer abzugrenzen um die eigenen Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen.

Der Resignativ

Sie kennen vielleicht die Postkarte, auf der zu lesen ist:

Hätte
Könnte 
Würde

Machen

Die Botschaft ist klar. Der Konjunktiv hilft einem im Leben nicht weiter, wenn man nicht ins Handeln kommt.

Es gibt noch einen zweiten Fall, der im Leben sehr hinderlich sein kann:

Der Resignativ.

1 2 3 6
Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
Psychologische Praxis Hamburg
Jan Göritz
Hermann-Behn-Weg 20
D-20146
Hamburg

 
Facebook:
Google+:  
praxis.jangoeritz
JanGöritzHamburg
Folgen Sie mir:
Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinrsstumblr
Blogarchiv