Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Leben

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Nur heute

Nur heute

will ich glücklich sein. Deshalb glaube ich, was Abraham Lincoln sagte: Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie sein wollen. Glück kommt von innen. Es hat mit äußeren Umständen nichts zu tun.

Nur heute

nehme ich alles wie es ist. Ich zwinge den Dingen nicht meinen Willen auf. Familie, Arbeit und Glück: ich nehme es, wie es kommt und stelle mich darauf ein.

Nur heute

kümmere ich mich um meinen Körper. Ich bewege ihn, pflege ihn, ernähre ihn und vernachlässige oder missbrauche ihn nicht, damit er so perfekt reagiert wie ich es mir wünsche.

M&F

Was sind die Grundlagen für eine liebevolle, respektvolle und tragfähige Partnerschaft?
Diese Frage hat sich bestimmt jeder erwachsene Mensch schon einmal gestellt.

Die Ärzte beschreiben in ihrem Song „M&F“ zunächst das genaue Gegenteil:
“Männer und Frauen sind das nackte Grauen
Wie sie sich stundenlang tief in die Augen schauen
Und die Frauen anderen Frauen ihre Männer klauen
Und die Männer an den Frauen ihren Frust abbauen“

Der Blick von außen

Sie kennen das Sprichwort vom Wald, den man vor lauter Bäumen nicht sieht. Im übertragenen Sinne kommen viele Klienten in genau diesem Zustand zu mir in die Praxis. Egal, in welche Richtung sie blicken: sie sehen nur Bäume. Möglicherweise haben auch Sie diesen Zustand schon einmal erfahren und wissen, wie er sich anfühlt. In solchen Phasen ist es schwer, Entscheidungen zu treffen, Ideen zu entwickeln oder Lösungen zu finden. Ganz zu schweigen davon, getroffene Entscheidungen auch umzusetzen.

Motivation – was treibt uns an?

Die Intensität und die Richtung einer Verhaltensänderung sind abhängig von unserer Motivation.

Was treibt uns an, Dinge zu tun? Und was hindert uns daran?
Die einen wollen und können nicht, und die anderen wissen noch nicht, was sie wollen, sind aber voller Antrieb. Diese beiden Extreme tauchen sehr häufig in meinen Sitzungen auf. Die Frage nach dem Antrieb, der Motivation scheint für viele Menschen eine zentrale zu sein.
Einiges möchten wir tun und einiges müssen wir tun. Wobei dieses „müssen“ eigentlich auch ein „wollen“ ist – allerdings ein negiertes, ein „vermeiden wollen“: „Ich muss zur Arbeit gehen, denn ich will vermeiden, dass ich meine Miete nicht bezahlen kann.“

In jedem „müssen“ steckt auch ein „wollen“

Folgende Motive bestimmen in erster Linie unser Handeln :

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Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
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