Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Liebe

Reden ist Nähe, Schweigen Distanz

Nicht immer verläuft unser Leben so, wie wir uns das wünschen. Mal liegen kleinere Steine im Weg, mal richtige Brocken, mit denen wir richtig zu tun haben.
Besonders in solchen Zeiten ist es wichtig, darauf zu achten, sich mit seinen Sorgen und Ängsten nicht zu sehr zurückzuziehen. Fast immer sind wir in solchen Phasen stärker mit uns beschäftigt als sonst, haben also weniger Bezug zu unserer Umwelt. Das ist ein Stück weit normal, und die Menschen in unserem näheren Umfeld sind in der Regel verständnis- und rücksichtsvoll.
Wenn ich aber die Idee habe, dass ich andere Menschen – insbesondere den Partner – nicht belasten möchte, dann sind zunehmendes Schweigen und wachsende Distanz vorprogrammiert.

Selbst-Ansprüche

Mit meinen Klienten spreche ich unter anderem immer wieder mal über die Dinge, die Tätigkeiten, die Hobbys, die sie ausmachen, die ihr Lebenselixier sind.

Ein Klient erzählte mir neulich, dass das einzige, was er noch für sich macht ist, manchmal abends und bis spät in die Nacht Musik zu hören oder sich Konzertmitschnitte anzuschauen.

Und er schob hinterher: „Egal, was kommt: DAS nimmt mir keiner!“

Wie ich mir so ich dir

Häufig äußern meine Klienten Wünsche wie:

  • „Ich möchte nicht mehr abgelehnt werden.“
  • „Ich möchte gemocht werden.“
  • „Ich möchte geliebt werden.“
  • „Ich möchte dazugehören.“
  • „Ich möchte eine Partnerschaft.“
Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
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