Psychologische Beratung und Psychotherapie in Hamburg

Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Motivation – was treibt uns an?

Die Intensität und die Richtung einer Verhaltensänderung sind abhängig von unserer Motivation.

Was treibt uns an, Dinge zu tun? Und was hindert uns daran?
Die einen wollen und können nicht, und die anderen wissen noch nicht, was sie wollen, sind aber voller Antrieb. Diese beiden Extreme tauchen sehr häufig in meinen Sitzungen auf. Die Frage nach dem Antrieb, der Motivation scheint für viele Menschen eine zentrale zu sein.
Einiges möchten wir tun und einiges müssen wir tun. Wobei dieses „müssen“ eigentlich auch ein „wollen“ ist – allerdings ein negiertes, ein „vermeiden wollen“: „Ich muss zur Arbeit gehen, denn ich will vermeiden, dass ich meine Miete nicht bezahlen kann.“

In jedem „müssen“ steckt auch ein „wollen“

Folgende Motive bestimmen in erster Linie unser Handeln :

Pflichten: Von Mücken und Schmeissfliegen

Sie kennen vielleicht die Geschichte von den Golfbällen, dem Kies, dem Sand und dem Bier. 
Dort geht es um die Prioritäten im Leben und wieviel Raum man ihnen einräumt.

Auch in diesem Artikel geht es um Prioritäten, allerdings unter einem anderen Aspekt:

Veränderte Lebensumstände

Es kommt immer wieder vor, dass wir mit veränderten Lebensumständen konfrontiert sind.

Ziele – richtig setzen und erreichen

In meinen Sitzungen ist kommt immer wieder die Frage auf, warum die gesetzten Ziele nicht erreicht werden. Es kann sich dabei um private wie auch um geschäftliche Ziele handeln.

Bei genauer Betrachtung werden die Fallstricke aber schnell klar.

Wunsch oder Ziel?

Viele Menschen haben nur eine wage Vorstellung davon, was sie möchten.

Leerlauf

Puuuh, einmal tief durchatmen, die Füße hochlegen und die Anstrengungen des Tages von sich abfallen lassen. Einfach nur da sitzen und nichts tun – kein Fernseher, keine Musik, kein Buch und schon gar kein Handy oder Tablet.

Wie geht es Ihnen bei dieser Vorstellung? Ob Sie es glauben oder nicht: viele Menschen fühlen sich bei dieser Vorstellung gestresst. Sie haben es verlernt, wirklich abzuschalten. Ruhe ist für sie ein bedrohlicher Zustand, den es zu vermeiden gilt. Denn in der Ruhe liegt in diesem Fall nicht die Kraft, sondern die Gefahr. Die Gefahr, sich selbst wahrzunehmen und zu erkennen, dass es ihnen so, wie sie leben, nicht gut geht.

Hier beginnt ein regelrechter Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.

Bewusst leben (Psychologie für den Alltag) – 07 – Unser Umgang mit Emotionen

Diese Video knüpft an Teil 6 der Reihe Bewusst leben (Psychologie für den Alltag) an, den ich hier vor längerer Zeit vorgestellt habe.
Der Psychologe und Konflikttrainer George Pennington hatte erklärt, dass Schmerz unser Lebensgefühl beeinträchtigt und einen Ausdruck sucht, damit unser Wohlbefinden wieder auf 100 % ansteigen kann.
Wenn unser Schmerz nicht fließen kann, verwandelt er sich in Wut und Zorn, die ihrerseits ebenfalls ausgedrückt werden möchten.

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Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
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