Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Abgrenzung

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Lucky und Schröder

Unsere Hunde Lucky und Schröder begleiten mich mindestens jeden Dienstag in die Praxis. Manchmal bereichern sie die Sitzungen einfach durch ihre ruhige und ausgeglichene Ausstrahlung, manchmal werden sie aber auch Teil des therapeutischen Prozesses:

  • nur durch die eigene Präsenz und Ausstrahlung müssen die beiden davon abgehalten werden, auf dem Boden liegende Leckerlis zu fressen. Häufig sind meine Klienten positiv überrascht davon, wieviel mehr Präsenz sie haben, als sie bisher dachten.
  • Meine Klienten sollen Lucky und Schröder dazu bewegen, zurück ins Bett zu gehen. Dafür ist Klarheit in Wort und Tat nötig.

Was soll das denn bringen?

Gefühle unter Verschluss

„Was soll mir das denn bringen?“ – diese Frage höre ich von meinen Klienten häufiger dann, wenn es darum geht, den angestauten Gefühlen bezüglich einer bestimmten Person Luft zu machen.

Bei den Gefühlen handelt es sich in erster Linie um unangenehme Gefühle, wie:

Nur heute

Nur heute

will ich glücklich sein. Deshalb glaube ich, was Abraham Lincoln sagte: Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie sein wollen. Glück kommt von innen. Es hat mit äußeren Umständen nichts zu tun.

Nur heute

nehme ich alles wie es ist. Ich zwinge den Dingen nicht meinen Willen auf. Familie, Arbeit und Glück: ich nehme es, wie es kommt und stelle mich darauf ein.

Nur heute

kümmere ich mich um meinen Körper. Ich bewege ihn, pflege ihn, ernähre ihn und vernachlässige oder missbrauche ihn nicht, damit er so perfekt reagiert wie ich es mir wünsche.

Wegweiser des Lebens

Als ich neulich mit unseren Hunden unterwegs war, sah ich auf dem Boden einen Zweig in der Form eines Pfeils. Ich dachte spontan an „Wegweiser des Lebens“ und über diesem Gedanken landete ich bei einem Klienten, der schon vieles versucht hatte aber dennoch noch nicht auf seinem Weg war.

Die Themen, um die es sich drehte, waren:

Der Blick von außen

Sie kennen das Sprichwort vom Wald, den man vor lauter Bäumen nicht sieht. Im übertragenen Sinne kommen viele Klienten in genau diesem Zustand zu mir in die Praxis. Egal, in welche Richtung sie blicken: sie sehen nur Bäume. Möglicherweise haben auch Sie diesen Zustand schon einmal erfahren und wissen, wie er sich anfühlt. In solchen Phasen ist es schwer, Entscheidungen zu treffen, Ideen zu entwickeln oder Lösungen zu finden. Ganz zu schweigen davon, getroffene Entscheidungen auch umzusetzen.

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Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
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