Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Entwicklung

Mut zu Fehlern

Ein in meiner Praxis immer wieder auftauchendes Thema ist der Wunsch nach Fehlerfreiheit beziehungsweise Perfektion. Das Leben möge bitte reibungslos laufen und wenn man neue Tätigkeiten am zweiten Tag immer noch nicht beherrscht, dann wird man sie wahrscheinlich nie lernen.

Treppen

Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Fuße einer Treppe. Erwarten Sie von sich, einen Schritt zu tun und ganz oben zu sein? Nein. Logischerweise nicht.

Bei unserer Entwicklung sind wir allerdings häufig gnadenlos mit uns.

Wünsche

Einer meiner Klienten war sehr unzufrieden. Das äußerte sich in erster Linie darin, dass er immer wieder sagte: „Wenn ich doch endlich im Lotto gewinnen würde. Dann hätte ich keine Probleme mehr.“ Obwohl er sich diesen scheinbar universellen Problemlöser wünschte, waren wir uns darüber einig, dass weder er noch ich darauf Einfluss nehmen könne und wir uns um die Bereiche kümmern sollten, die er aktiv beeinflussen kann. Das waren in erster Linie die Bereiche „Beziehung“ und „Arbeit.“

Die eigenen Schätze finden

Leben bedeutet, dass es auf und ab geht – mal mehr, mal weniger. Die Dinge, die gut laufen, die schönen Momente sind einfach ins Leben zu integrieren. Aber was ist mit den Momenten, die man am liebsten streichen würde? Auch die sind Teil unseres Lebens, ob wir wollen oder nicht. Nur ist es diesbezüglich mit unserer Akzeptanz meistens nicht weit her. Jedoch bergen diese Momente oder Phasen einen Schatz in sich, den es zu heben gilt:

Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
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