Ehre und Gehorsam

Ehre und Gehorsam

Zu Beginn des Buches “Wider den Gehorsam(Werbelink zu Amazon) von Arno Gruen findet sich das folgende Gedicht von Theodor Fontane:

Es kann die Ehre dieser Welt
Dir keine Ehre geben,
Was dich in Wahrheit hebt und hält,
Muss in dir selber leben.

Wenn’s deinem Innersten gebricht
An echten Stolzes Stütze,
Ob dann die Welt dir Beifall spricht,
Ist all dir wenig nütze.

Das flücht’ge Lob, des Tages Ruhm
Magst du dem Eitlen gönnen;
Das aber sei dein Heiligtum:
Vor dir bestehen können.
(Theodor Fontane)

Recht haben wollen

Recht haben wollen

In Bezug auf Konflikte in Beziehungen und Ehen stehen häufig die Themen “Recht haben” und “besser wissen” im Zentrum.  Dies allerdings nicht auf einer rationalen und damit überprüfbaren Ebene, sondern auf einer emotionalen Ebene.
Und genau da beginnen viele Probleme.

Zieh dich warm an, mir ist kalt

Wir Menschen schließen nur zu gern von uns selbst auf andere. Das geschieht ganz ohne böse Absicht und geht trotzdem manchmal so weit am Ziel vorbei, dass mehr oder weniger tiefe Verletzungen zurückbleiben – zumindest auf Dauer.

Nur heute

Nur heute

Nur heute

will ich glücklich sein. Deshalb glaube ich, was Abraham Lincoln sagte: Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie sein wollen. Glück kommt von innen. Es hat mit äußeren Umständen nichts zu tun.

Nur heute

nehme ich alles wie es ist. Ich zwinge den Dingen nicht meinen Willen auf. Familie, Arbeit und Glück: ich nehme es, wie es kommt und stelle mich darauf ein.

Nur heute

kümmere ich mich um meinen Körper. Ich bewege ihn, pflege ihn, ernähre ihn und vernachlässige oder missbrauche ihn nicht, damit er so perfekt reagiert wie ich es mir wünsche.