Mut zu Fehlern

Fehler - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologischer Berater, Psychotherapeut (HeilprG) in Hamburg

Ein in meiner Praxis immer wieder auftauchendes Thema ist der Wunsch nach Fehlerfreiheit beziehungsweise Perfektion. Das Leben möge bitte reibungslos laufen und wenn man neue Tätigkeiten am zweiten Tag immer noch nicht beherrscht, dann wird man sie wahrscheinlich nie lernen.

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Mut und Glück

Demokrit - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Ein Zitat von Demokrit lautet: “Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende

Wir haben wahrscheinlich schon alle die Erfahrung gemacht, dass wir uns besonders glücklich fühlten, wenn wir das Gefühl hatten, wir hätten etwas wirklich Großes bewerkstelligt. Ich denke, das Glücksgefühl steigt mit der Größe der zu bewältigenden Aufgabe. Dabei sind trotzdem zwei Dinge wichtig: das richtige Maß und der richtige Augenblick.

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Bewusst leben (Psychologie für den Alltag) – 11 – Die drei Alternativen im Umgang mit unserem Umfeld

Bewusst leben - Psychologie für den Alltag - Umgang mit unserem Umfeld - George Pennington - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologischer Berater in Hamburg

Love it, change it, leave it

Der Psychologe und Konflikttrainer George Pennington zeigt in dem 11. Teil von Bewusst leben (Psychologie für den Alltag), wie wir Menschen mit unserem Umfeld umgehen.

Wir haben die drei bekannten Möglichkeiten:

  • love it
  • change it
  • leave it

Normalerweise, so Pennington, bewegen wir uns irgendwo zwischen “love it” und “change it”, wobei das “change it” sich auf den Sachverhalt oder die eigenen Perspektive beziehen kann.

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Von der Corona-Krise in die Partnerschafts-Krise

Corona & Partnerschaft - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Corona schürt Unsicherheit

Corona – hier stellvertretend für alle Themen , die das Potential haben, ähnliche Gefühle hervorzurufen – ist ein Thema, das aktuell bei vielen Menschen Unsicherheiten und Ängste auslöst.
Diese Emotionen sind aus vielerlei Gründen verständlich. So haben die meisten von uns zum Beispiel nicht das Fachwissen, um die Situation wirklich richtig einschätzen zu können und sind angewiesen auf Einschätzungen Dritter. Dieses Gefühl der Abhängigkeit von der Einschätzung anderer, deren Expertise wir auch nicht wirklich überprüfen können, ist für viele Menschen schon schwer zu ertragen. Dazu kommen dann noch der Anblick leergeräumte Regale und – je nach Medium – eine sensationslüsterne Form der Berichterstattung. All das sorgt in uns häufig für das Entstehen von mehr oder weniger diffusen Ängsten.
So weit so normal.

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