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Ihre Suche nach "entwicklung" ergab 297 Treffer

  • Eriksons Stufen der psychosozialen Entwicklung

    Eriksons Stufen der psychosozialen Entwicklung Definition und Ursprung: Eriksons Stufen der psychosozialen Entwicklung sind ein Modell, das vom deutsch-amerikanischen Entwicklungspsychologen Erikson, Erik Homburger, entwickelt wurde. Dieses Modell beschreibt acht aufeinander folgende Entwicklungsstadien, die eine Person durchlaufen soll, beginnend im Säuglingsalter und endend im hohen Alter. Jedes Stadium wird durch einen spezifischen Konflikt gekennzeichnet, der gelöst […]

  • Kognitive Entwicklungstheorie (Piaget)

    Kognitive Entwicklungstheorie (Piaget) Definition und Überblick: Die kognitive Entwicklungstheorie von Piaget, Jean ist ein Meilenstein in der Entwicklungspsychologie und Pädagogik. Diese Theorie beschreibt, wie sich das Denken von Kindern in vier Hauptstadien entwickelt, die jeweils durch spezifische Denkmuster und Verhaltensweisen gekennzeichnet sind. Die vier Stadien der kognitiven Entwicklung: Piagets Theorie unterteilt die kognitive Entwicklung in […]

  • Persönlichkeitsentwicklung

    Persönlichkeitsentwicklung Definition und Bedeutung: Persönlichkeitsentwicklung bezieht sich auf den Prozess der Veränderung und Reifung der Persönlichkeit eines Individuums im Laufe seines Lebens. Diese Entwicklung wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, einschließlich genetischer, biologischer, sozialer, kultureller und psychologischer Faktoren. Theoretiker und Forscher wie Freud, Sigmund, Erikson, Erik H. und Bandura, Albert haben unterschiedliche Perspektiven auf […]

  • Persönlichkeitsentwicklung & Psychologische Beratung – willkommen auf meinem Blog

    Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Alltagsbeobachtungen, Themen meiner Klienten in meiner Praxis für Psychotherapie in Hamburg – und auch persönliche Erfahrungen inspirieren mich zu den Artikeln, die Sie hier lesen können. Es geht um: Themen, die uns bei unserer persönlichen Entfaltung im Wege stehen, um Mut, um Entscheidungen, um Partnerschaft, um Freundschaft, um veränderte Perspektiven, […]

  • Wut stellt keine Fragen

    Wut stellt keine Fragen, sondern Wut möchte in erster Linie deutliche Grenzen setzen und uns so Raum zur freien Entwicklung verschaffen. Welche Tücken es dabei geben kann, zeigt dieser Artikel.

  • Zugehörigkeit und Wachstum (Teil 2 von Anpassung)

    Zugehörigkeit gibt Halt, kann aber auch zur Fessel werden, wenn sie Entwicklung verhindert und alte Rollen festschreibt.
    Wahre Nähe entsteht nicht durch Gleichklang, sondern durch Offenheit für Unterschiede und durch den Mut, sich selbst treu zu bleiben.
    Freundschaft bedeutet nicht, immer einer Meinung zu sein, sondern einander zuzuhören und Wachstum zuzulassen – auch wenn das unbequem wird.

  • Resilienz (Teil 1)

    Resilienz (Teil 1) –
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass Resilienz als Allheilmittel verkauft wird, was der Sache absolut nicht gerecht wird.
    Resilienz ist keine Zauberformel, im Gegenteil: Sie ist häufig innerhalb der eigenen Biografie hart erarbeitet.

    WAS BEDEUTET RESILIENZ EIGENTLICH?

    „Resilienz ist die Fähigkeit von Personen oder Gemeinschaften, schwierige Lebenssituationen wie Krisen oder Katastrophen ohne dauerhafte Beeinträchtigung zu überstehen.“, so schreibt es das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

    Ich würde hinzufügen, dass es sich um einen Anpassungsprozess an veränderte Lebensbedingungen handelt. Wie gehen wir mit Stress, Traumata, Misserfolgen, Krankheit oder Trennungen um? – Und zwar ohne daran zu zerbrechen.

  • Fühl Schmerz!

    Fühl Schmerz! –
    Mir gegenüber sitzt meine Klientin Frau Schmidt. Ihre Körperhaltung ist angespannt, ihr Blick ist wachsam, als müsse sie jederzeit mit Angriffen rechnen.

    Sie ist intelligent und reflektiert und hat „schon viel gemacht“. Sie spricht hier von persönlicher Weiterentwicklung: Coachings, Seminare und Kurse, wie zum Beispiel zum Thema „Achtsamkeit“. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder – im Job ist sie Führungskraft. Sie hat also im Allgemeinen „alles gut im Griff“, wie sie selber sagt.

    Und doch gibt es manchmal Momente, in denen sie „die Fassung verliert“ und „ausrastet“ oder „heult wie ein Baby“.

    Und auch jetzt, hier in meiner Praxis, steigen ihr plötzlich Tränen in die Augen. „Ich weiß gar nicht, was gerade los ist …“, sagt sie, und ihre Verunsicherung ist mit Händen zu greifen.