Männer und Depressionen

Veröffentlicht am: 10.11.2025 von Jan Göritz

Depressionen: Wenn Stärke zur Last wird

  • „Männer weinen nicht“
  • „Indianerherz kennt keinen Schmerz“
  • „Zähne zusammenbeißen und weitermachen“

Viele Männer, die heute zwischen 30 und 60 sind mit Sprüchen dieser Art aufgewachsen und haben entsprechend nicht gelernt mit eigenem Schmerz wirklich umzugehen. Verdrängung war das Stichwort und ist es häufig bis heute.

So erhalten Männer nach wie vor seltener die Diagnose „Depression“ als Frauen Bei Frauen wird laut RKI etwa doppelt so häufig eine depressive Erkrankung festgestellt und kann dann auch behandelt werden. Möglicherweise ist die Suizidstatistik eine Folge dieses Ungleichgewichts, auf jeden Fall ist die Suizidrate bei Männern in Europa laut WHO ungefähr dreimal so hoch, wie die bei Frauen.

(Quellen: Robert Koch-Institut, Gesundheitsbericht Depression 2023; WHO: “Depression and Other Common Mental Disorders – Global Health Estimates”, 2017.)

Wir alle haben gelernt, wie ein Mann zu sein hat: stark, belastbar, lösungsorientiert. Er jammert nicht, bricht nicht zusammen und auf keinen Fall weint er. Nicht öffentlich zumindest. Diese ungeschriebenen Regeln sitzen tief in der Gesellschaft verankert. Sie prägen, wie Männer sich selbst sehen, wie sie mit sich selbst umgehen, wie sie Probleme lösen – oder verdrängen. Und diese Regeln beeinflussen entsprechend auch, wie Männer mit Depressionen umgehen.

Die Verzweiflung schickt uns Gott nicht, um uns zu töten, er schickt sie uns, um neues Leben in uns zu erwecken. (Hermann Hesse)

Depression bei Männern sieht oft ganz anders aus als das, was wir vor Augen haben, wenn wir an Depressionen denken. Bei Männern sind dies Warnsignale:

  • Gereitzheit
  • Worhaholismus
  • erhöhter Alkoholkonsum
  • riskantes Verhalten
  • große Wut
  • Rückzug

Alles in allem berichten Männer mit Depressionen häufig von dem Gefühl, in einem Leben gefangen zu sein, das sich fremd anfühlt.

Das männliche Dilemma: Zwischen Erwartung und Erschöpfung

Wenn ein Mann depressiv wird, kollidiert das brutal mit diesen Bildern. Depression bedeutet: Ich schaffe es nicht mehr, Ich bin schwach, ich brauche Hilfe. Für viele Männer fühlt sich das wie Versagen an.

Psychologen sprechen hier von „maskulinen Normen“ oder „traditioneller Männlichkeit“. Das meint ein System von Erwartungen, das Männern sagt, wie sie zu sein haben:

Was bedeutet es eigentlich, ein Mann zu sein? Diese Frage klingt simpel, ist aber hochkomplex. Unsere Vorstellung von Männlichkeit ist geprägt von Bildern: Der Ernährer. Der Beschützer. Der, der es schafft. Der, der durchhält. Das sind alles keine per se falschen Bilder, aber sie sind unvollständig. Jedoch sind diese Bilder so stark, dass vieles andere dahinter verblasst.

  • Emotional zurückhaltend
  • Selbstständig
  • Dominant
  • Risikobereit
  • Sexuell aktiv

Diese Normen sind natürlich nicht per se problematisch. Das wird es dann, wenn sie so starr und einseitig sind, dass sie das ausklammern,, was auch zum Menschsein gehört: Schwäche, Angst, Trauer, Hilfsbedürftigkeit.

Wir haben aufgehört, unter dem Bett nach Monstern zu suchen, als uns klargeworden ist, dass die Monster in uns selbst wohnen. (Charles Darwin)

Ich vergleiche. das häufig damit, dass man natürlich auch auf einem Bein stehen kann. Wahrscheinlich kann man das sogar so gut trainieren, dass man das sehr lange am Stück machen kann. Aber entspannt stehen kann man doch nur auf zwei Beinen.

Und so verhält es sich meines Erachtens auch mit unserer „starken“ und unserer „schwachen“ Seite – die wir alle, Männer wie Frauen, haben: Erst, wenn alles emotionale sein darf, kann wirkliche innere Entspannung entstehen.

Studien zeigen: Männer, die stark an traditionellen Männlichkeitsvorstellungen festhalten, suchen sich seltener Hilfe bei psychischen Problemen. Sie interpretieren ihre Symptome anders: Für sie sind Depressionen keine Krankheit, sondern persönliches Versagen. Entsprechend nutzen sie andere Bewältigungsstrategien – oft solche, die das Problem verschlimmern: Alkohol, exzessive Arbeit, Aggression, Isolation.

Ein Beispiel aus der Praxis

Herr Konrad sitzt mir gegenüber. Mitte vierzig, Anzug, fester Händedruck. „Meine Frau hat gesagt, ich soll mal mit jemandem reden“, beginnt er. Sein Blick wandert durch den Raum, als suche er einen Fluchtweg. „Ich weiß nicht, ob das hier was bringt.“

„Was genau bringt Sie her?“, frage ich.

Er zögert. „Ich bin nur noch gereizt. Alles nervt mich. Die Kinder, die Arbeit. Meine Frau sagt, ich bin nicht mehr ich selbst.“

„Und Sie selbst – wie nehmen Sie sich wahr?“

Lange Pause. Seine Kiefer mahlen. „Müde. Ich bin einfach nur müde. Aber ich kann nicht aufhören. Ich muss funktionieren.“

„Müssen?“

„Ich habe eine Familie. Einen Job mit Verantwortung. Leute verlassen sich auf mich.“

„Und wer kümmert sich um Sie?“

Er lacht kurz auf, bitter. „Darum geht’s doch nicht.“

„Worum geht’s dann?“

Ich bin wie nasses Stroh, die besten Zündhölzer wollen nicht recht helfen – es brennt nicht. (Theodor Fontane)

Wieder diese Pause. Diesmal länger. „Ich weiß es nicht mehr. Früher wusste ich das. Jetzt ist da nur noch… nichts. Leere. Aber gleichzeitig dieser Druck. Ich schlafe schlecht. Ich träume von der Arbeit. Wenn ich morgens aufwache, ist der erste Gedanke: Wie schaffe ich den Tag?“

„Wie lange geht das schon?“

„Keine Ahnung. Ein Jahr? Vielleicht länger. Ist ja nicht von heute auf morgen gekommen.“

Was Herr Konrad beschreibt, ist klassisch für Depressionen bei Männern. Nicht Traurigkeit steht im Vordergrund, sondern Erschöpfung, Gereiztheit, innere Leere. Nicht Weinen, sondern emotionale Taubheit. Nicht Rückzug aus allem und die Decke übern Kopfw, sondern zwanghaftes Weitermachen, bis wirklich nichts mehr geht.

„Haben Sie schon mal daran gedacht, dass das, was Sie beschreiben, eine Depression sein könnte?“, frage ich vorsichtig.

Sein Gesicht verhärtet sich. „Depression? Das ist doch was für… ich meine, ich gehe arbeiten. Ich funktioniere. Ich bin nicht im Bett und weine den ganzen Tag.“

„Depression hat viele Gesichter. Bei Männern zeigt sie sich oft genau so, wie Sie es gerade beschreiben.“

Er schweigt. Aber ich sehe, wie etwas in ihm arbeitet.

Warum Männer anders depressiv werden

Es ist nicht so, dass Männer grundsätzlich anders depressiv werden als Frauen. Aber die Art, wie Depressionen sich äußern und wie darauf reagiert wird, unterscheidet sich häufig. Das hat biologische, aber vor allem soziale und psychologische Gründe.

Männer neigen dazu, depressive Symptome zu externalisieren. Das bedeutet: Die innere Not zeigt sich nach außen gerichtet. Als Ärger, als Aggression oder als riskantes Verhalten. EinigeMänner mir Depressionen wenden sich der Sucht zu:  Sie trinken mehr, arbeiten exzessiv und suchen Ablenkung in Extremsport oder Affären. Sie werden nicht still und zurückgezogen. Im Gegenteil: sie werden laut und rastlos.

In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank. (Sigmund Freud)

Psychologen sprechen manchmal von „maskierter Depression“. Die klassischen Symptome wie Traurigkeit oder Weinen sind überlagert von anderen Verhaltensweisen. Das macht die Diagnose schwieriger. Nicht nur für Therapeuten, sondern auch für die Betroffenen selbst.

Hinzu kommt, dass Männer oft nicht gelernt haben, ihre Gefühle zu benennen. Alexithymie nennt die Fachsprache das. Das ist die Unfähigkeit, eigene Emotionen wahrzunehmen und auszudrücken. Wenn Sie nicht wissen, was Sie fühlen, wie sollen Sie dann jemandem sagen, dass es Ihnen schlecht geht?

Am Ende führt das zu einer fatalen Kombination: Männer erkennen ihre Depression nicht, oder sie erkennen sie und schämen sich dafür. Sie suchen keine Hilfe, weil Hilfesuchung als Schwäche gilt. Und wenn die Krise da ist, haben sie oft keine hilfreichen Strategien, um damit umzugehen. Und so nutzen sie die destruktiven, die sie kennen.

Werkzeuge für den Alltag

Was kann da helfen? Es gibt leider keine Patentlösung, aber es gibt Ansätze, Werkzeuge und Ideen. Hier sind einige, die sich in der Praxis bewährt haben:

Benennen Sie, was ist

Es mag banal klingen, ist aber wirklich wichtig: Geben Sie dem Kind einen Namen. „Ich bin erschöpft“ ist etwas anderes als „Ich bin gestresst“ und noch mal etwas anderes als „Ich glaube, ich habe eine Depression“. Worte schaffen Klarheit. Und Klarheit ist der erste Schritt zur Veränderung.

Fragen Sie sich: „Was fühle ich gerade?“ Nicht: „Was sollte ich fühlen, was würde ein starker Mann fühlen?“, sondern: „Was ist tatsächlich da? Wut? Leere? Angst? Traurigkeit?“ Es geht nicht darum, zu bewerten, was Sie fühlen, es geht nur darum, es wahrzunehmen.

Sprechen Sie darüber

Sie müssen nicht gleich zur Therapie, aber Sie müssen reden. Mit einem Freund oder dem Partner. Mit einem Kollegen, dem Sie vertrauen, oder mit einem Profi, wie beispielsweise Hausarzt, Beratungsstelle oder Therapeut.

Depressionen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Überforderung. (Johann Wolfgang von Goethe)

Oft heißt es erst mal, Angst und Scham zu überwinden. Machen Sie sich bewusst, dass es nicht schwach ist, sich Hilfe zu suchen. Im Gegenteil:  Es ist klug und verantwortungsbewusst. Es ist das, was ein Mann tut, der sein Leben ernst nimmt und es gestalten möchte.

Bewegung ist Medizin

Es klingt fast wie eine Plattitüde. Aber körperliche Aktivität wirkt nachweislich antidepressiv. Das bedeutet nicht, dass Sport ein Ersatz für Therapie oder Medikamente ist, aber Bewegung ist eine wichtig Unterstützung. Gehen Sie raus. Laufen Sie, fahren Sie Rad, schwimmen Sie, boxen Sie gegen einen Sandsack. Tun Sie etwas, das Sie spüren lässt, dass Sie einen Körper haben.

Depressionen machen träge. Aber Bewegung durchbricht diesen Kreislauf. Sie aktiviert Botenstoffe im Gehirn, die Ihre Stimmung heben. Sie gibt Ihnen das Gefühl von Kontrolle zurück: Ich kann etwas tun und bin dem nicht hilflos ausgeliefert.

Strukturieren Sie Ihren Tag

Depressionen lieben Chaos. Sie lieben die strukturlose Zeit, in der sich grüblerische Gedanken ausbreiten können wie Unkraut. Geben Sie Ihrem Tag eine Form. Nicht starr oder perfektionistisch, aber verlässlich.

Stehen Sie zu einer bestimmten Zeit auf und machen Sie Ihr Bett. Essen Sie regelmäßig und möglichst gesund., planen Sie konkrete Aktivitäten, auch wenn es nur kleine sind. Vielleicht sogar gerade kleine ein Spaziergang, ein Telefonat, einen Kaffee mit einem Freund. Diese Dinge klingen vielleicht im ersten Moment unbedeutend, abersie sind so unglaublich wichtig.

Reduzieren Sie Selbstmedikation

Alkohol, Cannabis, exzessive Arbeit, Pornografie oder auchGlücksspiel. Was auch immer Sie nutzen, um sich besser zu fühlen beziehungsweise sich gar nicht zu fühlen: Beobachten Sie es kritisch. Hilft es wirklich? Oder schafft es nur eine kurzfristige Erleichterung, die langfristig alles schlimmer macht?

Sie müssen übrigens nicht gleich abstinent werden, aber seien Sie ehrlich zu sich selbst: Wie viel trinke ich? Wie oft und warum? Wenn die Antwort lautet: „um nicht zu fühlen“, dann ist das ein Signal, das Sie ernst nehmen sollten.

Erwägen Sie professionelle Hilfe

Therapie wirkt, das ist Fakt. Kognitive Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Verfahren, systemische Ansätze: Es gibt verschiedene Wege, und die meisten führen zu Verbesserungen.

Medikamente können gerade in akuten Krisen helfen. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Werkzeug, wie eine Krücke nach einem Beinbruch. Sie heilen nicht die Ursache, aber sie ermöglichen, dass Sie wieder gehen können, während die Heilung stattfindet.

Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben

Mut bedeutet, trotz Angst zu handeln. Mut bedeutet, sich einzugestehen: Ich brauche Hilfe. Mutig ist man, wenn man beginnt, alte Überzeugungen zu hinterfragen: Muss ich wirklich immer stark sein? Was passiert, wenn ich meine Verletzlichkeit zeige?

Viktor Frankl, Psychiater und Überlebender der Konzentrationslager, hat geschrieben: „Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, eine Situation zu ändern, sind wir gefordert, uns selbst zu ändern.“ Das klingt für Menschen mit Depressionen vielleicht hart. Aber es enthält eine wichtige Wahrheit: Sie haben selbst in der Depression mehr Gestaltungsmacht, als Sie glauben.

Depressionen sind wie eine Schlinge um den Hals, die immer enger wird. (Robin Williams)

Depressionen bei Männern sind auch deshalb so tückisch, weil sie sich in einem Narrativ von Stärke verstecken. Ein Mann hält durch. Ein Mann beschwert sich nicht. Männer lösen ihre Probleme selbst. Diese Sätze klingen stark und unabhängig. Aber sie sind gefährlich, wenn man daraus macht, dass Männer keine Schwäche zeigen dürfen.

Am Ende geht es nicht darum, die eigene Männlichkeit aufzugeben. Es geht darum, sie neu zu definieren. Eine Männlichkeit zu entwickeln, die auch Raum für Verletzlichkeit lässt.

Der erste Schritt ist der schwerste und der wichtigste

Auch Männer können Depressionen bekommen. Nur sehen sie oft anders aus, als das klassische Bild von Depressionen, das wir gemeinhin im Kopf haben. Sie verstecken sich oft hinter Wut, Erschöpfung oder Rückzug. Die größte Hürde ist häufig nicht die Depression selbst, sondern die Scham darüber, „versagt zu haben“.

Wenn du deprimiert bist, lebst du in der Vergangenheit. Wenn du besorgt bist, lebst du in der Zukunft. Wenn du in Frieden bist, lebst du in der Gegenwart. (Laotse)

Aber genau das ist der Weg: sich die Depression einzugestehen, akzeptieren, nicht alles alleine schaffen zu müssen.

Sie sind nicht alleine. Sie sind nicht schwach. Sie sind nicht weniger Mann, weil Sie Hilfe brauchen. Sie sind menschlich. Und Sie verdienen Unterstützung, Verständnis und einen Weg zurück ins Leben.

Weiterführende Informationen

 

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FAQ

Stress ist zeitlich begrenzt und bessert sich, wenn die Belastung nachlässt. Depression ist anhaltend, meist über mindestens zwei Wochen, und bessert sich nicht durch Urlaub oder Entlastung. Typische Zeichen: andauernde Erschöpfung, Freudlosigkeit auch bei Dingen, die früher Spaß gemacht haben, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, das Gefühl innerer Leere oder ständiger Gereiztheit. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder einem Therapeuten. Eine klare Diagnose schafft Klarheit und ist der erste Schritt zur Veränderung.

Ja, das ist sehr häufig. Bei vielen Männern zeigt sich Depression nicht durch Weinen oder offene Traurigkeit, sondern durch emotionale Taubheit, Gereiztheit, Aggression oder körperliche Symptome wie Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen. Das macht die Diagnose schwieriger, ist aber nicht weniger ernst. Depression hat viele Gesichter. Wichtig ist nicht, ob Sie weinen können, sondern ob Sie erkennen, dass etwas nicht stimmt – und dann handeln.

Das hängt vom Schweregrad ab. Leichte depressive Verstimmungen können manchmal durch Veränderungen im Alltag – Bewegung, soziale Kontakte, Strukturierung – verbessert werden. Mittelschwere bis schwere Depressionen brauchen in der Regel professionelle Hilfe. Therapie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung. Würden Sie bei einem Herzinfarkt auch sagen „Das schaffe ich alleine“? Depression ist eine ernsthafte Erkrankung. Sie verdient ernsthafte Behandlung.

Seien Sie ehrlich, aber altersgerecht. Zu Ihrem Partner können Sie sagen: „Mir geht es nicht gut. Ich glaube, ich habe eine Depression. Ich brauche Unterstützung und ich werde mir Hilfe suchen.“ Kinder spüren sowieso, wenn etwas nicht stimmt. Sagen Sie ihnen in einfachen Worten: „Papa ist gerade sehr müde und traurig. Das hat nichts mit euch zu tun. Ich bin krank, aber ich lasse mir helfen.“ Wichtig: Beziehen Sie Ihre Familie ein, aber machen Sie sie nicht zu Ihren Therapeuten. Dafür gibt es Profis.


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