Seien Sie kein Esel – kratzen Sie sich selbst

Seien Sie kein Esel – kratzen Sie sich selbst

Abhängigkeit von anderen

Meine Frau und ich haben vor einiger Zeit eine Eselwanderung gemacht. In dem Zusammenhang hatte uns der Inhaber der Eselei erzählt, dass Esel sich nicht überall selbst kratzen können. Wenn es sie jetzt aber mal an einer für sie unerreichbaren Stelle juckt, dann gehen sie zu einem anderen Esel und knabbern diesen so lange an der Stelle, bis er versteht, dass der andere dort geknabbert werden möchte und ihn erlöst.

Auch wir Menschen agieren manchmal ähnlich.

Achtung! Manipulativer Narzisst

Achtung! Manipulativer Narzisst

Von Narzissten hat bestimmt jeder schon mal gehört beziehungsweise wird fast jeder ein Bild davon haben, was einen Narzissten ausmachen könnte. Meistens haben die Vorstellungen davon, wie Narzissten sind, eine Gemeinsamkeit: die Idee, dass man einen Narzissten aufgrund seiner äußeren Erscheinung oder seines Verhaltens auf den ersten Blick erkennen kann.
In der Realität verhält es sich aber häufig ganz anders, was in zwischenmenschlichen Beziehungen häufig zu ungewollten und gefährlichen Abhängigkeiten führen kann.

Outgesourcte Wut

Outgesourcte Wut

Jeder von uns hat alle Gefühle in sich. Ausgeglichenheit und Liebe genauso wie Wut und Hass. Der Unterschied liegt einzig darin, dass wir den verschiedenen Gefühlen in uns unterschiedlich viel Raum geben.

Wie es im Film „Die Wutprobe“ heißt: „Es gibt zwei Arten von aggressiven Menschen: explodierende und implodierende. Ersteres sind die Personen, die den Kassierer anbrüllen, weil er ihnen keine zweite Tüte geben will. Zu letzteren gehört der Kassierer, der die Ruhe bewahrt, Tag für Tag… und unversehens alle in dem Laden abknallt.“

Drei kleine Dinge

Drei kleine Dinge

Unsere Tage verlaufen ganz unterschiedlich: mal wissen wir nicht, wo uns der Kopf steht, mal haben wir das Gefühl, als würde sich nichts bewegen – und manchmal haben wir einen echt guten Tag erlebt.

In der Regel gehen wir mit der Energie des Tages zu Bett: genervt, unausgelastet oder auch mal zufrieden.
Doch das muss nicht sein. Denn ganz gleich, wie der Tag gelaufen ist, gilt: kein Tag war so schlecht, als dass er nicht auch etwas Schönes zu bieten hatte.
Wie die Gewichtung hierbei aussieht, liegt in erster Linie an uns selber.