Sicherer Stand (Teil 2)

Inneres Kind - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Teil 1 finden Sie hier

Sicherer Stand – den zweiten Fuß in die Gegenwart holen

Wie bekommen wir denn den zweiten Fuß in die Gegenwart?

Angestaute Emotionen

Im Falle der angestauten Emotionen ist es relativ einfach. Ich arbeite hauptsächlich mit zwei verschiedenen Methoden:

  1. Den Menschen, denen die Emotionen gelten, Briefe schreiben. In diesen Briefen kann man ungeschönt alles zum Ausdruck bringen, was man bisher nicht ausdrücken konnte. Wichtig ist hierbei, sich vor dem Schreiben des Briefes in die Position des Kindes hinein zu versetzen. Nur so kommt man an die angestauten Emotionen heran, auf die es hierbei ankommt.
Sicherer Stand im Hier und Jetzt (Teil 2)
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Sicherer Stand (Teil 1)

Sicherer Stand - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Sicherer Stand im Hier und Jetzt

Viele Menschen haben in ihrer Kindheit oder in ihrer Jugend Situationen erlebt, die sie zum damaligen Zeitpunkt emotional überfordert haben.

Dabei ist es natürlich typabhängig, welche spezifischen Ereignisse überfordernd wirkten.
Man kann also keine „Rangliste“ von traumatischen Kindheitserlebnissen erstellen und schon gar nicht von der Art des Erlebten Rückschlüsse auf den heutigen seelischen Zustand eines Menschen ziehen. Leid und der individuelle Umgang mit Leid sind nicht vergleichbar.

Sicherer Stand im Hier und Jetzt (Teil 1)
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Furcht vor Ablehnung

Ablehnung - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Ablehnung

„Sind Sie sicher, dass sie im richtigen Beruf arbeiten? So, wie ich das sehe, sollten Sie eine Karriere als Wahrsager anstreben. So gut, wie Sie wissen, was die Zukunft bringt.“
Solche oder ähnliche Sätze benutze ich häufig dann, wenn mir Klientinnen und Klienten erzählen, was ihre Partner, Chefs, Eltern und manchmal auch die Kinder zu einer Entscheidung, einem Wunsch oder einem Bedürfnis sagen werden. Und meistens erzählen sie mir das als Begründung dafür, irgendetwas nicht zu tun – beziehungsweise tun zu müssen.

Aus Angst vor Ablehnung gehen wir häufig den Weg der Selbstverleugnung, lehnen uns also selber ab.
#psychotHHerapie via @psychothherapieAus Angst vor Ablehnung gehen wir häufig den Weg der Selbstverleugnung, lehnen uns also selber ab.
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Abschied

Abschied - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Abschied und Neuanfang

Abschied ist für viele Menschen ein schwieriges Thema, denn meistens bedeutet “Abschied nehmen”, dass etwas oder jemand Wichtiges und Positives sich aus dem Leben verabschiedet. Es kann sich auch um bestimmte Lebensphasen handeln. Vielleicht ziehen die Kinder aus, der Partner trennt sich oder man erkennt, dass einem das Hobby, das viele Jahre einen großen Stellenwert hatte, keinen Spaß mehr bringt.

Abschied zu nehmen bedeutet aber auch immer, einen Neuanfang wagen zu dürfen – oder wagen zu müssen, je nach subjektivem Empfinden.

Abschied nehmen fällt vielen Menschen schwer.
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Beharrlichkeit

Beharrlichkeit - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Dranbleiben oder Loslassen?

Das Thema „Loslassen“ ist ein wichtiges Thema, denn es bedeutet, dass man sich selbst von vergangenen emotionalen Belastungen befreien kann:

  • immer wiederkehrende belastende Gedanken 
  • den Ex-Partner
  • hinderliche Gefühle wie z.B. eine irrationale Angst
  • die Kindheit 
  • die Eltern

Loslassen setzt allerdings voraus, dass man mit dem, was war, seinen Frieden geschlossen hat (siehe Staudämme).

Doch nicht immer ist Loslassen das richtige, manchmal ist aber auch das Gegenteil wichtig: Dranbleiben. Das bewusste Dranbleiben, also Beharrlichkeit zeigen, fällt uns Menschen häufig genauso schwer, wie das bewusste Loslassen.

Mit Beharrlichkeit eroberte sich unser Kater einen Platz im Hundebett.
#psychotHHerapie via @psychothherapieMit Beharrlichkeit eroberte sich unser Kater einen Platz im Hundebett.
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