Sei das Beste, was Du bist

Sei das Beste, was Du bist

Beobachtung und Interpretation

Heutzutage ist es sehr leicht, andere Menschen und deren Leben zu beobachten. Zumindest, was den Teil betrifft, der zum Beispiel über Facebook und Instagram mitgeteilt wird.
Doch ziehen wir aus dem, was wir da sehen, die richtigen Rückschlüsse? Ich habe nicht den Eindruck. Häufig sieht es doch eher so aus:

  • Klaus winkt fröhlich aus seinem neuen Porsche: Porsche macht glücklich
  • fröhliche und entspannte Familie: wenn ich das Gefühl habe, mir wächst alles über den Kopf, dann mache ich etwas falsch.
  • Claudia ist jetzt Geschäftsführerin: die Entscheidung, Künstlerin zu werden, war falsch.

Doch könnte es sich nicht in Wahrheit so verhalten:

Achtung! Manipulativer Narzisst

Achtung! Manipulativer Narzisst

Von Narzissten hat bestimmt jeder schon mal gehört beziehungsweise wird fast jeder ein Bild davon haben, was einen Narzissten ausmachen könnte. Meistens haben die Vorstellungen davon, wie Narzissten sind, eine Gemeinsamkeit: die Idee, dass man einen Narzissten aufgrund seiner äußeren Erscheinung oder seines Verhaltens auf den ersten Blick erkennen kann.
In der Realität verhält es sich aber häufig ganz anders, was in zwischenmenschlichen Beziehungen häufig zu ungewollten und gefährlichen Abhängigkeiten führen kann.

Outgesourcte Wut

Outgesourcte Wut

Jeder von uns hat alle Gefühle in sich. Ausgeglichenheit und Liebe genauso wie Wut und Hass. Der Unterschied liegt einzig darin, dass wir den verschiedenen Gefühlen in uns unterschiedlich viel Raum geben.

Wie es im Film „Die Wutprobe“ heißt: „Es gibt zwei Arten von aggressiven Menschen: explodierende und implodierende. Ersteres sind die Personen, die den Kassierer anbrüllen, weil er ihnen keine zweite Tüte geben will. Zu letzteren gehört der Kassierer, der die Ruhe bewahrt, Tag für Tag… und unversehens alle in dem Laden abknallt.“

An der Kette

An der Kette

Kennen Sie Momente, in denen Sie das Gefühl haben, Sie kommen einfach nicht über einen bestimmten Punkt hinaus,- ganz gleich, wie häufig Sie es versuchen?

Dann kann es gut sein, dass Sie „an der Kette“ hängen.

Woher kommt die Kette?

Natürlich legt sich niemand freiwillig selbst an die Kette. Und es wollte Ihnen auch niemand schaden, wenn er Sie früher

Glück

Glück

Glück ist in meinen Sitzungen immer wieder ein großes Thema und viele Menschen scheinen sich nach einem dauerhaften Glücksgefühl zu sehnen. Manchmal scheint es sogar so, als dächten einige Menschen, sie hätten einen Anspruch auf Glück. Daran ist nichts verwerflich, aber es macht meiner Meinung nach das Leben unnötig schwer. Denn dauerhaftes Glück ist nicht möglich.