Abgrenzung | Psychologische Beratung und Psychotherapie in Hamburg
Jan Göritz // Heilpraktiker für Psychotherapie

Abgrenzung

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Glück

Glück ist in meinen Sitzungen immer wieder ein großes Thema und viele Menschen scheinen sich nach einem dauerhaften Glücksgefühl zu sehnen. Manchmal scheint es sogar so, als dächten einige Menschen, sie hätten einen Anspruch auf Glück. Daran ist nichts verwerflich, aber es macht meiner Meinung nach das Leben unnötig schwer. Denn dauerhaftes Glück ist nicht möglich.

Drei kleine Dinge

Unsere Tage verlaufen ganz unterschiedlich: mal wissen wir nicht, wo uns der Kopf steht, mal haben wir das Gefühl, als würde sich nichts bewegen – und manchmal haben wir einen echt guten Tag erlebt.

In der Regel gehen wir mit der Energie des Tages zu Bett: genervt, unausgelastet oder auch mal zufrieden.
Doch das muss nicht sein. Denn ganz gleich, wie der Tag gelaufen ist, gilt: kein Tag war so schlecht, als dass er nicht auch etwas Schönes zu bieten hatte.
Wie die Gewichtung hierbei aussieht, liegt in erster Linie an uns selber.

Ich bin ein blaues Quadrat

Immer wieder kommt es vor, dass mir Klienten davon berichten, wie sehr es sie beschäftigt, wenn sie das Gefühl haben, andere Leute hätten ein falsches Bild von ihnen.
Hinter dieser Idee eines falschen Bildes steckt logischerweise auch die Idee eines richtigen Bildes.
Und genau das ist häufig das Problem:

Lucky und Schröder

Unsere Hunde Lucky und Schröder begleiten mich mindestens jeden Dienstag in die Praxis. Manchmal bereichern sie die Sitzungen einfach durch ihre ruhige und ausgeglichene Ausstrahlung, manchmal werden sie aber auch Teil des therapeutischen Prozesses:

  • nur durch die eigene Präsenz und Ausstrahlung müssen die beiden davon abgehalten werden, auf dem Boden liegende Leckerlis zu fressen. Häufig sind meine Klienten positiv überrascht davon, wieviel mehr Präsenz sie haben, als sie bisher dachten.
  • Meine Klienten sollen Lucky und Schröder dazu bewegen, zurück ins Bett zu gehen. Dafür ist Klarheit in Wort und Tat nötig.

Halte Deine Innenwelt sauber

Müll vermehrt sich automatisch

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Slogan „Halte Deine Umwelt sauber“, der häufig auf öffentlichen Mülleimern zu finden war.
Aus gutem Grund, denn schnell wird aus wenig achtlos weggeworfenen Müll eine wilde Müllkippe.

Die eigene Innenwelt schützen

Aber nicht nur der sichtbare Müll im Außen vermehrt sich wie von Geisterhand, auch innerer Müll in Form negativer Gedanken, negativer Glaubenssätze oder Pessimismus übt auf seinesgleichen eine fast magnetische Anziehungskraft aus.

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Leuchtturm // © Foto: Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburg
Psychologische Praxis Hamburg
Jan Göritz
Hermann-Behn-Weg 20
D-20146
Hamburg

 
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