Souveränität

Souveränität

Es gibt immer mehrere Arten von Motivation, um etwas zu tun. Grundsätzlich gibt es

  • intrinsische und
  • extrinsische

Motivation.

Während man im Falle der intrinsischen Motivation die Dinge aus sich heraus tut, hat die extrinsische Motivation direkt oder indirekt etwas mit dem Umfeld zu tun:

  • es gibt eine Prämie
  • man kann befördert werden
  • man möchte durch Käufe Anerkennung erhalten und das eigene Selbstwertgefühl steigern.
  • man möchte jemanden durch Besitz oder Verhalten beeindrucken

Besonders die letzten beiden Fälle empfinde ich aus therapeutischer Sicht als problematisch.

Sei das Beste, was Du bist

Sei das Beste, was Du bist

Beobachtung und Interpretation

Heutzutage ist es sehr leicht, andere Menschen und deren Leben zu beobachten. Zumindest, was den Teil betrifft, der zum Beispiel über Facebook und Instagram mitgeteilt wird.
Doch ziehen wir aus dem, was wir da sehen, die richtigen Rückschlüsse? Ich habe nicht den Eindruck. Häufig sieht es doch eher so aus:

  • Klaus winkt fröhlich aus seinem neuen Porsche: Porsche macht glücklich
  • fröhliche und entspannte Familie: wenn ich das Gefühl habe, mir wächst alles über den Kopf, dann mache ich etwas falsch.
  • Claudia ist jetzt Geschäftsführerin: die Entscheidung, Künstlerin zu werden, war falsch.

Doch könnte es sich nicht in Wahrheit so verhalten:

Achtung! Manipulativer Narzisst

Achtung! Manipulativer Narzisst

Von Narzissten hat bestimmt jeder schon mal gehört beziehungsweise wird fast jeder ein Bild davon haben, was einen Narzissten ausmachen könnte. Meistens haben die Vorstellungen davon, wie Narzissten sind, eine Gemeinsamkeit: die Idee, dass man einen Narzissten aufgrund seiner äußeren Erscheinung oder seines Verhaltens auf den ersten Blick erkennen kann.
In der Realität verhält es sich aber häufig ganz anders, was in zwischenmenschlichen Beziehungen häufig zu ungewollten und gefährlichen Abhängigkeiten führen kann.

Glück

Glück

Glück ist in meinen Sitzungen immer wieder ein großes Thema und viele Menschen scheinen sich nach einem dauerhaften Glücksgefühl zu sehnen. Manchmal scheint es sogar so, als dächten einige Menschen, sie hätten einen Anspruch auf Glück. Daran ist nichts verwerflich, aber es macht meiner Meinung nach das Leben unnötig schwer. Denn dauerhaftes Glück ist nicht möglich.

Drei kleine Dinge

Drei kleine Dinge

Unsere Tage verlaufen ganz unterschiedlich: mal wissen wir nicht, wo uns der Kopf steht, mal haben wir das Gefühl, als würde sich nichts bewegen – und manchmal haben wir einen echt guten Tag erlebt.

In der Regel gehen wir mit der Energie des Tages zu Bett: genervt, unausgelastet oder auch mal zufrieden.
Doch das muss nicht sein. Denn ganz gleich, wie der Tag gelaufen ist, gilt: kein Tag war so schlecht, als dass er nicht auch etwas Schönes zu bieten hatte.
Wie die Gewichtung hierbei aussieht, liegt in erster Linie an uns selber.