Achtung! Manipulativer Narzisst

Achtung! Manipulativer Narzisst

Von Narzissten hat bestimmt jeder schon mal gehört beziehungsweise wird fast jeder ein Bild davon haben, was einen Narzissten ausmachen könnte. Meistens haben die Vorstellungen davon, wie Narzissten sind, eine Gemeinsamkeit: die Idee, dass man einen Narzissten aufgrund seiner äußeren Erscheinung oder seines Verhaltens auf den ersten Blick erkennen kann.
In der Realität verhält es sich aber häufig ganz anders, was in zwischenmenschlichen Beziehungen häufig zu ungewollten und gefährlichen Abhängigkeiten führen kann.

Glück

Glück

Glück ist in meinen Sitzungen immer wieder ein großes Thema und viele Menschen scheinen sich nach einem dauerhaften Glücksgefühl zu sehnen. Manchmal scheint es sogar so, als dächten einige Menschen, sie hätten einen Anspruch auf Glück. Daran ist nichts verwerflich, aber es macht meiner Meinung nach das Leben unnötig schwer. Denn dauerhaftes Glück ist nicht möglich.

Drei kleine Dinge

Drei kleine Dinge

Unsere Tage verlaufen ganz unterschiedlich: mal wissen wir nicht, wo uns der Kopf steht, mal haben wir das Gefühl, als würde sich nichts bewegen – und manchmal haben wir einen echt guten Tag erlebt.

In der Regel gehen wir mit der Energie des Tages zu Bett: genervt, unausgelastet oder auch mal zufrieden.
Doch das muss nicht sein. Denn ganz gleich, wie der Tag gelaufen ist, gilt: kein Tag war so schlecht, als dass er nicht auch etwas Schönes zu bieten hatte.
Wie die Gewichtung hierbei aussieht, liegt in erster Linie an uns selber.

Ich bin ein blaues Quadrat

Ich bin ein blaues Quadrat

Immer wieder kommt es vor, dass mir Klienten davon berichten, wie sehr es sie beschäftigt, wenn sie das Gefühl haben, andere Leute hätten ein falsches Bild von ihnen.
Hinter dieser Idee eines falschen Bildes steckt logischerweise auch die Idee eines richtigen Bildes.
Und genau das ist häufig das Problem:

Lucky und Schröder

Lucky und Schröder

Unsere Hunde Lucky und Schröder begleiten mich mindestens jeden Dienstag in die Praxis. Manchmal bereichern sie die Sitzungen einfach durch ihre ruhige und ausgeglichene Ausstrahlung, manchmal werden sie aber auch Teil des therapeutischen Prozesses:

  • nur durch die eigene Präsenz und Ausstrahlung müssen die beiden davon abgehalten werden, auf dem Boden liegende Leckerlis zu fressen. Häufig sind meine Klienten positiv überrascht davon, wieviel mehr Präsenz sie haben, als sie bisher dachten.
  • Meine Klienten sollen Lucky und Schröder dazu bewegen, zurück ins Bett zu gehen. Dafür ist Klarheit in Wort und Tat nötig.