Die Bore-Out-Falle (mit Selbsttest)

Ich habe schon vor längerer Zeit einige Fragen zum Thema „Bore Out“ für Markt und Mittelstand beantwortet.
Neben mir wurden auch noch andere Experten sowie Betroffene zu dem Thema befragt, so dass der entstandene Artikel das Thema „Bore Out“ sehr gut und aus vielen Perspektiven betrachtet.

Bore-Out ist nicht nur für die Betroffenen ein quälender Zustand, sondern führt auch zu zählbaren Schäden für die Unternehmen:
„Laut Zahlen des Beratungsunternehmens Gallup belaufen sich die Kosten, die durch innere Kündigung verursacht werden, auf eine Summe zwischen 98,5 und 118,4 Milliarden Euro jährlich. Wenn nur ein Bruchteil davon Bore-out Kandidaten sind, entsteht schon allein deswegen für das Unternehmen ein beträchtlicher, wenn auch vermeidbarer Schaden.“

Wenn Sie also selbst von beruflicher Unterforderung betroffen sind (den Bore-Out-Selbsttest finden Sie am Ende des verlinkten Artikels), dann sollten Sie das Thema rechtzeitig mit Ihrem Vorgesetzten besprechen. Je länger eine Unterforderung-Situation besteht, desto träger werden Sie innerlich und desto schwerer wird es Ihnen entsprechend fallen, die Situation zu verändern. Sie sitzen in der Bore-Out-Falle. Falls Sie das Gefühl haben sollten, dass Ihr Vorgesetzter Ihr Anliegen nicht ernst nimmt, dann könnte eine Veränderung auch bedeuten, dass Sie sich einen anderen Job suchen oder sich selbständig machen. Sie sollten Ihr Wohlbefinden nicht von den Entscheidungen Ihrer Chefs abhängig machen, sondern sich immer bewusst darüber sein, dass Sei ein eigenverantwortlicher und erwachsener Mensch sind.

Hier finden Sie den Artikel auf der Seite von Markt und Mittelstand.

Langeweile - Boreout - Jan Göritz - Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater in Hamburg

Foto: © Markus Bormann / Fotolia

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